Autoreinigung in der Waschanlage, Waschstrasse, Waschstraße
Neben der Möglichkeit, das Auto auf einem Waschplatz selbst zu säubern, kann jeder Autobesitzer natürlich in die Waschanlage fahren, die meist in Form einer Waschstraße an jeder Tankstelle zu finden ist. Gab es früher nur die Variante, das Auto mit Bürsten reinigen zu lassen, folgen inzwischen immer mehr Betreiber der Waschstraßen dem Ruf nach einer schonenderen Möglichkeit. Dazu wurden an die rotierenden "Waschsäulen" Lappen und Schwämme befestigt, um es einmal vereinfacht auszudrücken. Diese rotieren ebenfalls über das gesamte Fahrzeug, reinigen den Lack aber schonender. Das Problem bei den Bürsten ist, dass diese zum Teil sehr hart sind und den Lack beschädigen. Es gibt nicht wenige Autos, denen man die Behandlung in der Waschanlage ansieht und zwar in Form von verschieden großen Kreisen, die durch die vielen Kratzer auf dem Lack gebildet werden. Auch mit Polieren sind diese nicht mehr wegzubekommen, hier hilft nur noch eine neue Lackierung. Außerdem werden sogar die Scheiben angekratzt, was besonders auf der Frontscheibe zum Problem werden kann. Vor allem in der dunklen Jahreszeit kann es durch entgegenkommende Fahrzeuge leicht zu einer Blendung des Fahrzeugführers kommen.
Neben dem eigentlichen Waschprogramm können in einer Waschanlage zusätzliche Leistungen in Anspruch genommen werden, die natürlich mit einem Aufpreis verbunden sind. Dazu gehört zum Beispiel die Unterbodenwäsche. Es ist auch möglich, das Auto nach der Wäsche mit Heißwachs zu behandeln, was einen Schutz des Lackes vor Verschmutzungen darstellt. Entstandene Verschmutzungen lassen sich von einem so behandelten Lack zudem leichter lösen. Für die Innenreinigung stehen auch in einer Waschanlage häufig Staubsauber parat, die gegen Zahlung eines gewissen Entgeltes genutzt werden können.